Pfarreiengemeinschaft Inchenhofen zur Navigation

Gottesdienste

Freitag (12.06.) HERZ-JESU-FEST
17:30
Besinnungsweg vor der Beichte in der Kirche für die Firmlinge
(St. Leonhard Inchenhofen)
18:30
Rosenkranz um geistliche Berufe
(St. Nikolaus Sainbach)
19:00
Hl. Messe
hl. Messe für Kreszenz und Michael Rabl
(St. Nikolaus Sainbach)
19:00
Hl. Messe
für Georg Büchele
Herbert Alber
Rupert Höß mit Tochter Manuela und Sohn Luca
Ludwig und Rosa Schneider
(St. Michael Igenhausen)
Samstag (13.06.) Hl. Antonius von Padua, Ordenspriester, Kirchenlehrer
17:30
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
(St. Leonhard Inchenhofen)
18:00
Sonntagvorabendmesse
hl. Messe für die Lebenden und Verstorbenen der Pfarreiengemeinschaft
(St. Leonhard Inchenhofen)

Weitere Gottesdienste...

Termine

Freitag, 19.06.2026
Firmung in Hollenbach mit Domkapitular Dr. Michael Kreuzer, Augsburg
(Hollenbach)
Sonntag, 28.06.2026
Patrozinium in Hollenbach
(Hollenbach)

Weitere Termine...

Rückblick

Fronleichnam in Inchenhofen

Nach dem Hochamt in der Wallfahrtskirche Sankt Leonhard in Inchenhofen zogen zahlreiche Gläubige in einer Prozession singend und betend durch die Straßen. An den vier Außenaltären wurde jeweils ein Abschnitt aus dem Evangelium und die Fürbitten von Dekan Stefan Gast vorgelesen und der eucharistische Segen mit der Monstranz erteilt. Auf dem Weg wurden von Hans Schweizer Gebete und Gedanken vorgetragen. Doris Stadler und der Leonhards-Chor haben die Prozession gesanglich umrahmt. Die vier wunderschönen und farbenfrohen Blumenteppiche wurden vom Katholischen Frauenbund, Heimatverein, Gartenbauverein und den Ministranten gestaltet. Am Altar der Familie Lohner haben die Enkelkinder einen zusätzlichen Blumenteppich geschmückt.

Vierter Vortrag Ländliches Seminar: Du hast das Wort – Wie kann ich über den Glauben sprechen

Pfarrer Reinfried Rimmel von der Abteilung Evangelisierung der Diözese Augsburg sprach am letzten Vortragsabend des Ländlichen Seminars in Inchenhofen zum Thema „Du hast das Wort – Wie kann ich über den Glauben sprechen?“.
Mit einem humorvollen Vergleich lenkte er den Blick auf die Gesichter der Menschen nach dem Gottesdienst. Obwohl dort die frohe Botschaft verkündet worden war, wirkte die Stimmung oft verhalten. Ganz anders hingegen die Begeisterung von Fußballfans nach einem gewonnenen Spiel: strahlende Gesichter, leuchtende Augen, ansteckende Freude. „So sollten die Menschen aus den Kirchen kommen, mit der Gewissheit, dass Gott uns liebt und uns viele unterschiedliche Talente gegeben hat. Das macht uns zu Mitarbeitern Gottes, jeder kann sich für andere einsetzen.“, so der Referent.
In vielen Gemeinden erleben wir, dass einige wenige „vorne machen“, während die Mehrheit nur konsumiert. Wenn die Predigt zu lange dauert, der Organist schlecht spielt, der Chor falsch singt, dann trete ich aus, weil der „Service“ schlecht ist. Ein Weg aus dieser Haltung führt über ein neues Verständnis der Taufe: Getauft sein heißt, selbst Verantwortung zu übernehmen und mitzuwirken. Oder, um mit Ignatius zu sprechen: so handeln, als hinge alles von uns ab – im Vertrauen darauf, dass letztlich Gott handelt. Denn die frohe Botschaft will nicht unterhalten, sondern Menschen zusammenführen, verwandeln und aufrichten. „Lassen Sie uns wieder mehr über den Glauben sprechen und danach handeln.“, so der Appell des Redners abschließend.
Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer bedankte sich bei Pfarrer Reinfried Rimmel für den kurzweiligen Vortrag. Ebenfalls sagte er allen Pfarrgemeinderatsmitgliedern ein herzliches Vergelt`s Gott für die tatkräftige Mithilfe der erfolgreichen Vortragsreihe.

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